
Für ihre letzte Praxisphase war unsere Rittal Studentin Sarah für fünf Wochen in der italienischen Tochtergesellschaft im Einsatz – mit einem klaren Projektfokus rund um Marktanalysen und viel direktem Austausch vor Ort. Wie sie die Zeit in Mailand erlebt und welche Erfahrungen sie gesammelt hat, beschreibt sie hier:

„Während meiner letzten Praxisphase hatte Ich die Möglichkeit, für fünf Wochen ein Projekt direkt in unserer Tochtergesellschaft in Mailand zu bearbeiten. Direkt vom ersten Tag wurde ich sehr herzlich von allen Kollegen begrüßt und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.
Ziel war es, eine standardisierte Vorgehensweise zu entwickeln, um Marktanalysen durchzuführen. Dafür lernte ich anfangs alle bisherigen Marktanalysen, Strukturen und Arbeitsweisen kennen. Zu meinem Erstaunen, hat man doch deutliche Unterschiede zwischen der Tochtergesellschaft und dem Headquarter feststellen können. In kurzer Zeit war es mir möglich, direkt in das Projekt einzusteigen und in regelmäßiger Abstimmung ein Modell für Marktanalysen zu erstellen.

Die Arbeit mit den italienischen Kollegen war sehr angenehm und motivierend. Insbesondere hat mir gefallen, dass neben der fachlichen Zusammenarbeit auch schnell ein persönlicher Umgang entstanden ist. Somit hat man menschlich direkt zueinandergefunden.

Neben der Arbeit konnte ich die Zeit gut nutzen, um Italien zu erkunden. Am Wochenende war ich in verschiedenen Städten wie Mailand, Bergamo, Parma oder auch am Gardasee und Comer See.
Insgesamt war diese Erfahrung ein voller Erfolg und hat mir nicht nur berufliche, sondern auch kulturelle und kulinarische Einblicke in Italien ermöglicht, wofür ich sehr dankbar bin.“
Ein Beitrag von Sarah Steiner,
duale Studentin Rittal (Wirtschaftsingenieurwesen – Vertrieb)
