{"id":795,"date":"2024-07-24T07:22:36","date_gmt":"2024-07-24T06:22:36","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/?p=795"},"modified":"2024-07-24T07:22:37","modified_gmt":"2024-07-24T06:22:37","slug":"wenn-das-abenteuer-ruft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/2024\/07\/24\/wenn-das-abenteuer-ruft\/","title":{"rendered":"Wenn das Abenteuer ruft"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240317_120854-225x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-797\" srcset=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240317_120854-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240317_120854-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240317_120854-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240317_120854.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>In der Ausbildung oder dem Studium Fernweh? Bei uns in der Friedhelm Loh Group gibt es daf\u00fcr eine einfache Antwort: Denn als Nachwuchskraft hast Du hier die M\u00f6glichkeit, w\u00e4hrend Deiner Ausbildung oder Deinem dualen Studium ein Auslandsprojekt oder Auslandssemester zu absolvieren. Hier kannst Du nicht nur unsere Kolleginnen und Kollegen in 95 Tochtergesellschaften rund um den Globus kennenlernen und viele neue Kontakte kn\u00fcpfen, sondern auch Deine interkulturellen Kompetenzen st\u00e4rken, wertvolle Erfahrungen sammeln und \u00fcber Dich hinauswachsen. Drei unserer Studentinnen und Studenten von Rittal haben das Abenteuer Auslandsaufenthalt k\u00fcrzlich gewagt und von ihren Erfahrungen erz\u00e4hlt: Christian K\u00fcbler in Indien, July Ignaz in Kanada und Deniz Sayan in Italien.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz nach dem Motto \u201eje exotischer das Land, desto besser\u201c ging es f\u00fcr Christian K\u00fcbler zur Tochtergesellschaft von Rittal in Indien \u2013 und er war hellauf begeistert von seiner Reise: \u201eIn meinem Hauptprojekt ging es darum, Kapazit\u00e4tstools zu erstellen, damit Daten aus SAP gezogen werden k\u00f6nnen\u201c. Das Apartment teilte er sich mit einem indischen Kollegen. \u201eAuch der Weg zur Arbeit war entspannt. Es fuhr immer ein Bus, in dem dann nur Rittal Mitarbeiter sa\u00dfen.\u201c Ein Satz, der Christian w\u00e4hrend seines Aufenthalts besonders gepr\u00e4gt hat: \u201eDas Leben f\u00e4ngt da an, wo die Komfortzone aufh\u00f6rt\u201c. \u201eF\u00fcr mich war es eine einmalige Chance, in so ein besonderes Land reisen zu k\u00f6nnen\u201c, betont er. \u201eDie Unternehmensgruppe hat mich in dieser Zeit sehr unterst\u00fctzt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Kollegin July Ignaz besuchte die Tochtergesellschaft in Kanada. \u201eDas Team dort ist wie eine kleine Familie, jeder hilft jedem\u201c, sagt die 21-J\u00e4hrige. \u201eSie hatten zahlreiche Tipps f\u00fcr Ausflugsziele am Wochenende oder wo man den besten Kaffee trinken kann.\u201c F\u00fcr July war es wichtig, ein Land au\u00dferhalb Europas zu sehen, um in ganz andere Welten eintauchen zu k\u00f6nnen. \u201eIch wurde in den sechs Wochen sowohl von den Kolleginnen und Kollegen in Deutschland als auch von dem Team vor Ort immer unterst\u00fctzt\u201c, erz\u00e4hlt sie. In der Tochtergesellschaft sei sie sofort in den Arbeitsalltag miteingebunden worden: \u201eIch habe dort mehrere Projekte \u00fcbernommen, zum Beispiel Social Media und Messe-Themen, aber auch Konzepte, die sich mit einer Verbesserung der Kommunikation zwischen Tochter- und Muttergesellschaft besch\u00e4ftigten.\u201c<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG_0711-225x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-798\" srcset=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG_0711-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG_0711-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/IMG_0711.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>\u201eBuon pomeriggio!\u201c, so begr\u00fc\u00dft Deniz Sayan auch nach seinem Auslandsaufenthalt in Italien noch gerne die Personen in seinem Umfeld. \u201eDie Natur in Italien ist eine ganz andere, und die Menschen waren immer super nett zu mir. Oft habe ich meine Freizeit mit meinen Kollegen verbracht und mit ihnen zum Beispiel M\u00e4rkte besucht\u201c, erz\u00e4hlt er begeistert. \u201eIn der Mittagspause haben wir oft Tischtennis zusammen gespielt. Da die Tochtergesellschaft viel kleiner ist als unser Headquarter in Deutschland, kennt dort eigentlich jeder jeden.\u201c Aber es war auch nicht nur \u201ela dolce vita\u201c: \u201eF\u00fcr mich brachte das Auslandssemester auch neue Herausforderungen mit sich. Man muss seinen Alltag in einer anderen Sprache bew\u00e4ltigen und auch das \u201aAlleinewohnen\u2018 war neu f\u00fcr mich\u201c, berichtet Deniz. Doch langweilig wurde es nie: \u201eDie Italiener \u201c, sagt er, \u201ehaben gerade viele Projekte.\u201c So war es ein noch gr\u00f6\u00dferer Gewinn f\u00fcr beide Seiten, dass er die Tochtergesellschaft unterst\u00fctzen konnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Ausbildung oder dem Studium Fernweh? 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