{"id":99,"date":"2020-02-19T10:53:00","date_gmt":"2020-02-19T09:53:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/?p=99"},"modified":"2022-09-19T13:24:05","modified_gmt":"2022-09-19T12:24:05","slug":"vier-studiumplus-studierende-der-friedhelm-loh-group-berichten-vom-erfolgreichen-auslandssemester","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/2020\/02\/19\/vier-studiumplus-studierende-der-friedhelm-loh-group-berichten-vom-erfolgreichen-auslandssemester\/","title":{"rendered":"Erfahrungsberichte vom Auslandssemester"},"content":{"rendered":"\n<p>Jonas, Jonas, Pascal und Sebastian berichten \u00fcber ihre Erfahrungen im Auslandssemester und zwar in D\u00e4nemark, Irland und den USA.  Unterst\u00fctzt wurden die dual Studierenden finanziell als auch organisatorisch von der <br>Friedhelm Loh Group, dem ERASMUS F\u00f6rderprogramm sowie dem Austauschprogramm  Hessen-Massachusetts. <\/p>\n\n\n\n<p>Am 19. April 2019 zog es die Studierenden in die gro\u00dfe weite Welt&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Erfahrungsbericht von Jonas und Pascal in Irland: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Iralnd_1-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-101\" srcset=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Iralnd_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Iralnd_1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Iralnd_1-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Iralnd_1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Iralnd_1-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Iralnd_1-700x465.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption> 07.09.2010 Classiebawn Castle und Benbulben, direkt bei Sligo, Foto privat<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p> Angekommen in Sligo, Irland, nachdem wir einmal quer durch Europa gefahren sind, hatten wir schon einiges von der gr\u00fcnen Insel gesehen. Dennoch ging es dann erst richtig los. Das gemeinsame Apartment hatten wir schon vorher gebucht, weshalb wir direkt mit dem Studium am Institute of Technology Sligo loslegen konnten. Unsere irischen Kommilitonen kamen aus ganz Irland verteilt, sodass wir die Vielfalt der irischen Akzente kennengelernt haben. Schnell fanden wir heraus, dass die weltbekannte irische Freundlichkeit nicht nur ein Klischee ist. Zudem trafen wir durch Events der International Society vor Ort auf die unterschiedlichsten Nationalit\u00e4ten und Kulturen. Wider Erwarten hatten wir auch einige Sonnentage, sodass wir viele sch\u00f6ne Wochenendausfl\u00fcge in die wilde Landschaft Irlands unternehmen konnten. F\u00fcr derartige Ausfl\u00fcge war Sligo ein sehr guter Startpunkt, da das St\u00e4dtchen recht zentral gelegen ist. Unter der Woche fanden dann die Vorlesungen statt. Im Gegensatz zu StudiumPlus machte die Klausurnote nur einen Teil (in unserem Fall 40%) der gesamten Note aus. Tats\u00e4chlich erhielt man den restlichen Teil der Endnote durch Tests, Pr\u00e4sentationen und Hausarbeiten. Auch wenn dies mehr Arbeit w\u00e4hrend des Semesters bedeutet, entlastet das den Lerndruck f\u00fcr die finalen Klausuren. Durch die vorlesungsfreie Study Week Ende Oktober hatten wir gen\u00fcgend Zeitraum zum Wiederholen und Lernen, aber auch zum Durchatmen. Somit k\u00f6nnen wir Irland sowohl zum Studieren als auch zum Reisen w\u00e4rmstens empfehlen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Erfahrungsbericht von Sebastian in Boston, USA:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"249\" src=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_1-300x249.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-103\" srcset=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_1-300x249.jpg 300w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_1-1024x851.jpg 1024w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_1-768x638.jpg 768w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_1-1536x1277.jpg 1536w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_1-2048x1702.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption>24.12.2019, Ein Ausflug nach NYC (Foto privat)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"169\" height=\"300\" src=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_2-169x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-104\" srcset=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_2-169x300.jpg 169w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_2-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_2-768x1365.jpg 768w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_2-864x1536.jpg 864w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Boston_2.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><figcaption>Boston bei Nacht (Foto privat)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Angekommen in Boston stand bereits in den ersten Wochen viel auf dem Programm. W\u00e4hrend die Kurse an der Uni gew\u00e4hlt wurden und man sich in der Orientierungswoche wiederfand, musste parallel eine Wohnung gefunden werden.  Meinen italienischen Mitbewohner Claudio habe ich auf dem Campus der University of Massachusetts (UMass) Boston kennengelernt. Wohnhaft im sch\u00f6nen Stadtteil Brookline zogen die amerikanische Krankenschwester Coleen und die japanische Studentin Yuee mit in unser neues Apartment ein. Unter der Woche wurde an der UMass viel von den Studenten verlangt. Keine geringere Institution als das College of Management, akkreditiert als Top 1% der amerikanischen Universit\u00e4ten, war der Veranstalter von zwei meiner gew\u00e4hlten Kurse. In den Kursen International Finance, International Trade, Project Management, Economics of local State and Government und Entrepreneurship war permanentes Lernen durch die anstehenden Eingangs-, \u00dcberraschungs-, und Participationtests angesagt. Das kontinuierliche Lernen verhalf jedoch zu einem soliden Grundwissen, welches gut auf die Midterms und Finals vorbereitete. Das nahm den Druck und verbesserte zudem die eigenen Englischkenntnisse massiv. Im Anschluss an die Vorlesungen oder einer \u201cLern-Session\u201d konnten an den Abenden im Sp\u00e4tsommer kostenlose Segelkurse genommen werden oder man powerte sich im universit\u00e4tseigenen Fitnessstudio mit eigener Squashhalle aus. <br><\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Vorarbeit und dem vorlesungsfreien Freitag waren die Wochenenden ideal um Land und Leute kennenzulernen. Zu den kulturellen Highlights z\u00e4hlten Jazz in New Orleans und New York, die Bluesbar Mr. Buddy Guy in Chicago, sowie s\u00e4mtliche Museen, wie in Washington DC oder Philadelphia entlang der gesamten Ostk\u00fcste. Das ber\u00fchmte Philli-Sandwich, die Deepdish Pizza, Jambalaya und Gambo mit Crocodile Sausage sind nur einige Beispiele des kulinarischen Genusses.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Ist man ein Wochenende in der Stadt geblieben, so war klar was anstand: Ins Fenway Stadion zu den Red Socks (Baseball), in den TD Garden zu den Celtics (Basketball) oder den Bruns (Ice-Hockey), in das alte Harvard Stadium zum College Football oder in eine der zahlreichen Bars oder auf dem heimischen Sofa mit Freunden ein Spiel der New England Patriots schauen &#8211; Boston ist eine sportverr\u00fcckte Stadt mit Spitzenteams! Von der eisigen Skipiste in Vermont \u00fcber die Hafenst\u00e4dte Massachusetts bis an die sonnigen Str\u00e4nde Floridas, die USA waren ein spannendes Erlebnis!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Erfahrungsbericht von Jonas aus D\u00e4nemark<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Angekommen in\nHorsens, D\u00e4nemark ging es nach kurzer Eingew\u00f6hnungszeit direkt los mit dem\nStudium am VIA University College. Schnell wurde klar, dass die Kurse\npraxisorientierter sind als in Deutschland. So war zum Beispiel ein Hydraulik\nWorkshop Teil eines Kurses und den Studenten standen rund um die Uhr 3D\nDrucker, ein Laser Cutter wie Fr\u00e4s- Dreh- und Bohrmaschinen zur freien Verf\u00fcgung.\nDiese habe ich als Maschinenbaustudent auch dringend f\u00fcr die zu bearbeitenden\nProjekte ben\u00f6tigt. F\u00fcr mich als Deutscher sehr ungewohnt war, dass alle\nDozenten (und andere Mitarbeiter der Uni) mit Vornamen angeredet werden.\nSchriftliche Pr\u00fcfungen gibt es am VIA UC fast gar nicht mehr. Stattdessen gibt\nes in so gut wie allen Modulen eine m\u00fcndliche Pr\u00fcfung am Ende des Semesters von\nca. 15 Minuten L\u00e4nge. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Daenemark_1-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-105\" srcset=\"https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Daenemark_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Daenemark_1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Daenemark_1-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Daenemark_1-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Daenemark_1-700x465.jpg 700w, https:\/\/blog.friedhelm-loh-group.com\/ausbildung\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Daenemark_1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption>Ein Blick vom Dach des VIA UC auf das Student Village (Foto privat)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte\nder rund 4000 Studenten ist international. Dadurch war es zu keinem Zeitpunkt ein\nProblem, Anschluss zu finden. Schnell sind viele Freundschaften entstanden, die\nhoffentlich noch lange halten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Europ\u00e4ern gab\nes vor allem viele Chinesen an der Uni, so auch mein Mitbewohner. Durch ihn\nhatte ich im Laufe des Semesters die Gelegenheit, die chinesische Kultur etwas\nbesser kennenzulernen. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch das\nStudentenwerk vor Ort ist sehr aktiv. So gab es unter anderem eine Sporthalle\ninklusive Fitnessstudio, in der verschiedenste Kurse f\u00fcr die Studenten\nangeboten wurden oder einen Musikraum, in dem alles, was man f\u00fcr eine Jam\nSession braucht, vorhanden war. Au\u00dferdem gab es eine Disko, die ebenfalls von\nden Studenten betrieben wurde und als Treffpunkt f\u00fcr die Studenten am\nWochenende diente. Auch in der Universit\u00e4t werden regelm\u00e4\u00dfig Aktivit\u00e4ten vom\nStudentenwerk organisiert, zum Beispiel Tischkickerturniere oder Karaokeabende.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Reisen kam nat\u00fcrlich auch nicht zu kurz. Dabei war das mitgebrachte Auto von Vorteil, auch wenn man es in und um Horsens nicht brauchte. Da Horsens relativ zentral gelegen ist, konnte ich mir viele Orte auf Tagesausfl\u00fcgen ansehen. Zu diesen Orten geh\u00f6rten zum Beispiel Arhus, Aalborg, Vejle, Odense oder die Insel Fan\u00f8. F\u00fcr einen Trip nach Kopenhagen sollte man nat\u00fcrlich mehr als nur einen Tag einplanen. Durch den nur ca. 40 Minuten entfernten Flughafen Billund konnte man auch f\u00fcr ein langes Wochenende g\u00fcnstig zu etwas weiter entfernten Orten fliegen oder war f\u00fcr Herbst- oder Weihnachtsferien schnell wieder in der Heimat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jonas, Jonas, Pascal und Sebastian berichten \u00fcber ihre Erfahrungen im Auslandssemester und zwar in D\u00e4nemark, Irland und den USA. 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